Rauchquarz kommt weltweit vor – doch einige Fundorte sind berühmt: die Schweizer Alpen für klare Kristalle, Schottland für Cairngorm, Brasilien für die großen Mengen.
Die Schweizer Alpen
Berühmt sind die alpinen Kluftfunde der Schweiz: klare, gut ausgebildete Rauchquarz-Kristalle aus Bergklüften, oft als Sammlerstücke geschätzt. Rauchquarz entsteht hier in hydrothermalen Klüften des alpinen Gesteins.
- Schweiz/Alpen: klare Kluftkristalle, Sammlerqualität
- Schottland (Cairngorm): gelbbrauner Rauchquarz
- Brasilien: große Mengen, Schmuckqualität
- Madagaskar, Mosambik: reichlich Material
- Ukraine, Russland: auch Morion
Schottland und der Cairngorm
Aus den Cairngorm Mountains stammt der gleichnamige gelbbraune Rauchquarz, der traditionell schottischen Schmuck zierte. Er ist eng mit der schottischen Kultur verbunden und war ein beliebter Stein für Broschen und Herrenschmuck.
Brasilien und Madagaskar
Die großen Mengen für den Schmuckmarkt liefern Brasilien und Madagaskar. Von dort stammen die meisten geschliffenen Rauchquarze im Handel – oft in großen, klaren Qualitäten, die facettiert werden.
Häufige Fragen
Fazit
Rauchquarz stammt aus aller Welt – alpine Kluftkristalle, schottischer Cairngorm, brasilianische Mengen. Nur „Arkansas“ sollte hellhörig machen: oft künstlich bestrahltes Material.